Schlagwort: Jugend

  • JuLeiCa-Ausbildung 2015 – Die war…

    …schön, aufregend, spannend, kreativ, ein bisschen anstrengend (Schlafmangel), diskussionsfreudig, wunderschön (Ausflug zu den Kreidefelsen), lecker (danke liebe Küchencrew), lustig, ausgefallen, mörderisch (ich bin meine Gabel nicht losgeworden), musikalisch (Ananas-Banana, Ananas. Kiiirsch.), mutig, undundund…
    Viele neue hochgradig motivierte junge Leute waren dabei und haben sich mit all den Themen auseinandergesetzt, die wichtig sind, um junge Menschen gut durch das Zeltlager oder die Gruppenstunde zu begleiten. Dabei wurde nicht nur theoretisches Wissen erweitert, sondern an der eigenen Haltung und den eigenen Erfahrungen ordentlich gerührt. Krönenden Abschluss bildete die Erarbeitung und Präsentation eines eigenen Workshops. Die Party am Freitag hatten wir uns dann alle wirklich verdient.
    Und jetzt? Wir fiebern dem ersten Praxiseinsatz entgegen – dem Landes-Pfingst-Mini-Camp 2015. Das wird großartig!
    Freundschaft! Susi

    franz karo schneegel ewerk

    Die Ausbildung wurde finanziell unterstützt durch die Friedrich-Ebert-Stiftung M-V sowie das LAGuS M-V. Vielen Dank.

  • JuLeiCa-Ausbildung in den Winterferien

    Vom 31.01.-07.02.2015 findet in Sassnitz wieder unsere Ausbildung für Helfer_innen für Zeltlager, Wochenendfreizeiten, Seminare etc. statt. Wenn Ihr euch also nächstes Jahr (bei uns) engagieren möchtet, solltet ihr unbedingt dabei sein.
    Und laut Rückmeldung der Teilnehmenden der letzten Jahre wird die Woche bestimmt wieder groooooßartig :)
    Ihr solltet mindestens 15 Jahre alt sein, der Teilnahmebeitrag beträgt 40€ für Mitglieder, 45€ für Nicht-Mitglieder. Wie immer gilt: am Geld soll die Teilnahme nicht scheitern, also sprecht mich an, wenn Ihr grad knapp bei Kasse seid.
    Anmeldung per Post, den Flyer könnt ihr hier ausdrucken.
    Freundschaft! Susi

  • Vorstandsklausur am Nikolaus

    täräää…
    Am Samstag war Vorstandsklausur. Damit geht jetzt die Amtszeit des Vorstandes so richtig los – die sind nämlich alle hochgradig motiviert. Das liegt nicht nur daran, dass wir leckeres Essen und Nikolausschoki hatten, oder dass Tina (mehr …)

  • Das war das dritte Ehrenamtswochenende 2014

    Yeah, endlich sind wir mal wieder nach Sassnitz gefahren. Der Schienenersatzverkehr ab Stralsund hat uns freundlicherweise auch gleich eine zweistündige Inselrundfahrt ermöglicht. Danke dafür. Da waren die veganen/vegetarischen Hotdogs am Freitag Abend doch genau das Richtige zur Stimmungsaufheiterung…

    Was wir gemacht haben: ein Argumentationstraining, um menschenverachtenden Sprüchen und Parolen Paroli bieten zu können. Dazu zählte zunächst das Erweitern unseres Hintergrundwissens, zum Beispiel zu den Lebensbedingungen von Flüchtlingen. Und wusstet ihr, dass 2013 auf den großen Elektrofestivals in Deutschland nur etwa 10 Prozent Frauen aufgelegt haben? Danach ging es ans Üben. Argumente, die sitzen sollen, brauchen einen guten Aufbau. Und den haben wir geübt. Argudreieck und 5-Satz-Technik waren unsere Hilfen.

    Was wir sonst noch gemacht haben: Es gibt zwei Motive, die wir als Aufkleber drucken lassen werden. Seid gespannt! Ansonsten haben wir lecker gegessen, in neuer Literatur geschmökert, Schotti beim Tatortreinigen beobachtet, uns an der neuen Diskokugel erfreut und viel gelacht.

    Bis zum nächsten…

    Freundschaft! Susi

    Die Veranstaltung wurde finanziell unterstützt durch die Stiftung Aktion Mensch und das LAGuS M-V

    der Plan fürs Argutraining
    der Plan fürs Argutraining
  • Ehrenamtswochenende #3 21.-23.11.2014

    Wenn ihr Bock habt, eure Argumentationskünste gegen rechte Vorurteile und menschenverachtende Einstellung auszubauen, dann sollte ihr an unserem Ehrenamtswochenende unbedingt dabei sein.

    Kosten: 10 bis 15€

    Für weitere Infos, auch zur Anmeldung, klickt hier, dann kommt der Flyer.

    Gruß und Freundschaft! Susi

  • Das war „Rotes Wien in den Herbstferien“ – ein Bericht von Karla

    Die diesjährige Fahrt nach Wien widmete sich schwerpunktmäßig dem Antimilitarismus, schließlich sind seit Beginn des 1.Weltkrieges 100 Jahre vergangen. Dazu gab es am Mittwoch eine spannende Diskussion mit der „SJ 16“ zu folgenden Fragen: Was ist Frieden? Was ist Krieg? Wie hängt Krieg und Kapitalismus zusammen? Gibt es im Krieg Gewinner*innen? Welche Gründe (ob gerechtfertigt oder nicht) gibt es für Krieg? Was sind unsere Positionen zu Interventionskriegen? An diesem Abend trafen viele verschiedene Meinungen aufeinander, sodass wir viel voneinander lernen konnten und auch andere Blickwinkel kennengelernt haben.
    Am Donnerstag besuchten wir dann zur Auffrischung unserer historischen Kenntnisse das heeresgeschichtliche Museum mit seiner Sonderausstellung zum 1. Weltkrieg. Außerdem gingen wir am Abend (das Highlight vieler Teilnehmenden) ins Burgtheater um „Mutter Courage und ihre Töchter“ von Berthold Brecht zu schauen. Das Theaterstück zeigte beeindruckend, was Krieg mit Menschen machen kann.
    Aber natürlich haben wir uns die Woche nicht nur mit Krieg beschäftigt. So lernten wir am Montag beim Treffen der „Aktion kritischer Schüler*innen“ (eine selbstorganisierte Schüler’*innengruppe in Österreich, die sich für ihre Rechte einsetzen und versuchen an der Bildungspolitik Anteil zu nehmen) eine Menge über die Ungleichbehandlung von Mann und Frau und den „Equal Pay Day“. Dieser Tag markiert den Zeitpunkt im Jahr ab dem Frauen theoretisch kostenlos arbeiten, da sie ca. 20% weniger verdienen als Männer. Beim Austausch mit den Schüler*innen vor Ort entstanden auch sogleich Ideen um nächstes Jahr als Falkengruppe selbst eine Aktion zum deutschen „Equal Pay Day“ zu organisieren.
    Wir informierten uns über die Zeit des roten Wiens, was durch einen Besuch der Karl-Max-Höfe abgerundet wurde. Des weiteren sahen wir uns das 100-Wasser-Haus, das Schloss Schönbrunn mit dem Irrgarten sowie einige Museen, die wir im Vorfeld zusammen ausgewählt haben, an. Das Abendprogramm war auch weiterhin abwechslungsreich gestaltet. So gab es ein gemeinsames Abendessen mit den „roten Falken Wien“. Ein Austausch mit dem IFM (International Falcon Movement), der starke Eindrücke hinterlassen hat, da wir viel über die Situationen in anderen Ländern (z.B. politische Lage in Brasilien) erfahren haben.
    Wir sind also nicht nur mit unseren Koffern, sondern auch mit einer Menge neuer Gedanken, Ideen und Eindrücken zurück gereist.