Wir suchen dich! Als Helfer*in zum Pfingstcamp der SJD – Die Falken LV MV

Du hast Lust ein selbstorganisiertes, kreatives Camp mitzugestalten? 4 Tage in einem ehrenamtlichen Team aus jungen Helfer*innen pädagogisch, organisatorisch oder im Küchenteam tätig sein?

Für unser Pfingstcamp vom 02.-05. Juni 2017 in Bützow sind wir noch auf der Suche nach engagierten, kreativen und interessierten Helfer*innen! 

Hier noch ein paar Daten die für dich interessant sein können:

Das Pfingstcamp findet dieses Jahr vom 02.-05. Juni in Bützow statt. Wir fahren mit etwa 40 Kindern und Jugendlichen sowie ca. 20 Helfer*innen aufs Zeltlager. Damit du nicht völlig planlos auf dem Zeltplatz ankommst, führen wir auch dieses Jahr wieder ein Vorbereitungsseminar (12.-15. Mai) durch. Die Teilnahme am Vorbereitungsseminar ist verpflichtend, wenn du als Helfer*in mit zum Pfingstcamp fahren willst.

Wie kannst du dich für das Pfingstcamp anmelden? Füll einfach schnell unser Anmeldeformular aus (die Plätze sind begrenzt, also schnell!) !!

Wir freuen uns! Dein Pfingstcamp-Orgateam

 

 

 

 

Rosa & Karl 2017

Auch 2017 fahren wir wieder zusammen mit Falk*innen aus dem gesamten Bundesgebiet in die Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein, um uns über Demokratie, Sozialismus und Antimilitarismus auszutauschen und weiterzubilden.

Folgende Workshopthemen sind für dieses Jahr geplant:

  • Rosa für Einsteiger*innen
  • 100 Jahre Oktoberrevolution
  • Anarchismus und Imperialismus
  • Kritik des (linken) Antisemitismus
  • Eine Annäherung an den Imperialismusbegriff
  • Die kurdische Selbstverwaltung in Kobane/Rojava
  • Alternative Formen der Arbeit

Am Sonntag wird es dann mehrere Gedenkspaziergänge durch Berlin unter dem Themenschwerpunkt „Rosa und Karl und die Novemberrevolution“ geben.

Wenn du dabei sein möchtest, melde dich schnell an, die Plätze sind sehr begrenzt!

JULEICA 2017

Wie funktionieren Gruppenprozesse?
Warum sind Spiele (nicht nur) für Kinder so wichtig?
Wie bekommt man mehr als 10 Leute rechtzeitig satt und achtet dabei auf alle persönlichen Vorlieben und Einschränkungen?
Was gestalte ich in eine Gruppenstunde?
Wie mache ich einen Workshop?
Wie gehen wir präventiv gegen Mobbing und sexualisierte Gewalt vor?

Das sind ganz schön viele Fragen, die in der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen immer wieder auftauchen. Unsere Fortbildung zur JuLeiCa (Jugendleiter*innencard) für Jugendliche und junge Erwachsene ab 15 Jahren gibt dir praktisches Handwerkszeug mit, dass dir diese Fragen beantwortet und dich als Helfer*in auf (unseren) Zeltlagern, Wochenendfreizeiten und Seminaren vorbereitet!

Die wichtigsten Fakten kurz zusammengefasst:

Wann?           05.-11. Februar 2017
Wo?               Herberge Altes eWerk in Sassnitz                                                                     Wieviel?       45 € für Mitglieder, 50 € für Nichtmitgieder

Hast du Interesse? Dann melde dich fix für unsere JuLeiCa-Schulung in Sassnitz an! Anmelden kannst du dich hier (im ersten Feld bitte JuLeiCa auswählen), per E-Mail bei info@falken-mv.de oder telefonisch unter 0381/666 35 365.

Reisebericht Internationaler Jugendaustausch Barcelona

Barcelona – witzig, unglücklich, absurd, aufreibend, großartig

Ein Bericht von Thomas

„12:34 Uhr losfahren, muss das sein?“ Hab ich auf der Hinreise und auch in den Tagen davor irgendwie öfter gehört. Der Flug ging schließlich gegen neun aus Berlin. Dass ein bisschen Puffer sinnvoll ist, schien dann aber schon einzuleuchten. Zumindest bis die Deutsche Bahn dann wider Erwarten pünktlich war und wir in Berlin ca. 4 Stunden lang nichts zu tun hatten. „Musste das sein..?“ – naja, jetzt war es halt so. Am Ende hat der Securitycheck trotzdem lang genug gedauert, dass wir zum Gate joggen mussten.

Nächster Schock nach der Ankunft: Irgendwie war noch niemand da, um uns abzuholen. Und langsam waren auch die Verbindungen weg, die wir uns zur Unterkunft rausgesucht hatten. Plot twist: mit ca. einer dreiviertel Stunde Verspätung wurden wir dann abgeholt. Die beiden Catalenier*innen hatten den Flughafen nur bisher genauso wenig gesehen wie wir vorher und hatten sich auf dem Hinweg ein bisschen verirrt. Nach einigem U-Bahnfahren, schlechtem Imbissessen und ersten Erfahrungen mit den Öffis in Barcelona waren wir dann irgendwann in unserer Unterkunft in Rubí, nördlich der großen Stadt. Nachts um vier dann kurz das Haus zeigen lassen und ins Bett fallen.

Das Haus war so eine ganz eigene Sache. Es war sehr improvisiert, aber trotzdem liebenswürdig. Überall gab es Kleinigkeiten zu entdecken, wie liebevoll und kreativ bemalte Wände (und manchmal andere Dinge. Sofas zum Beispiel…) und überhaupt war es großartig, ein ganzes Haus für uns zu haben. Auf der anderen Seite schien es ein einziges Provisorium zu sein. Abgewaschen haben wir halt im Duschbecken, weil es im Spülbecken nur sehr heißes Wasser gab. Bretter waren auch eher Mangelware, oder scharfe Messer. Und woher kam

überhaupt die fehlende Ecke außen am Duschbecken? Adria, der uns durchs Haus geführt hatte, hatte damit nichts zu tun. Und es war keine Absicht. Er hatte halt mit Hammern jongliert und… läuft bei ihm.

Über die Tage danach ist dann ziemlich viel passiert. Unser erster Ausflug ging nach Can Masdeu, einer Kommune in den Bergen nördlich von Barcelona. Anfangs waren wir etwas überfordert, denn es war Tag der offenen Tür und wir wussten nicht so recht wohin mit uns. Aber es war großartig. Im Haus wohnten etwa 30 Menschen, die hauptsächlich von dem leben, was sie selbst (an-)bauen und verarbeiten. Der Lebensstil ist dabei aber keineswegs übertrieben primitiv. Es gibt eine große gut ausgestattete Werkstatt, selbstgebaute Solarduschen und -heizungen und das nächste Projekt ist eine eigene Brauerei. Wir wurden sogar von einem der Bewohner zum Tee eingeladen und bekamen eine kurze Führung durch das Projekt und seine Geschichte. Ich glaube, einige Menschen aus der Gruppe wären am liebsten da geblieben.

Über die Woche haben wir dann auch noch andere Projekte besucht, Ban Batllo, ein Projekt, das ein ganzes Fabrikgelände umfasst, und ein besetztes Jugendzentrum in San Cugat. Außerdem haben wir uns zwei alternative Stadtrundgänge angeschaut, zum spanischen Bürgerkrieg und zur queeren Geschichte von Barcelona. Die Themenkomplexe rund um den spanischen Bürgerkrieg, Francofaschismus, Widerstand und Anarchismus, sowie linkes und alternatives Leben in Barcelona heute, haben uns über die ganze Woche begleitet, mal theoretisch, mal praktisch. Auf eigene Faust die Stadt erkunden, den Strand besuchen, Skatern vor dem Museum der modernen Kunst beim Gesetze brechen zugucken (Skaten im öffentlichen Raum ist dort bis auf Ausnahmen illegal…), eigentlich haben wir ziemlich viel gemacht, nur nicht den klassischen Tourikram. Und wir haben jede Menge spannende Menschen kennengelernt und wiedergesehen. Eigentlich ist es zu viel, um es in einem kurzen Bericht wiederzugeben und irgendwie fand auch jede*r was anderes interessant. Aber es war auf jeden Fall aufregend und intensiv.

Am Freitag hatten wir dann ein Geburtstagskind unter uns, das auch noch 18 Jahre alt wurde! Also haben wir am Donnerstag reingefeiert. Am Freitag zu feiern schien uns doch ein bisschen riskant, mussten wir doch Samstag früh pünktlich am Flughafen sein. Die Party war witzig, wir hatten viel Besuch von den Menschen aus dem Haus. Am Freitag war auch bis auf Aufräumen die Rückreise zu besprechen nicht mehr so viel geplant.

Wir hatten uns dazu entschieden, die Nacht von Freitag auf Samstag nicht mehr in Rubí zu verbringen, sondern in Barcelona. Wir hätten ansonsten eh etwa um drei Uhr morgens aufstehen müssen. Also auf in die große Stadt, ein letztes mal und diesmal sogar bei Nacht. Ein paar Menschen wollten nochmal in diesen anarchistischen Buchladen rein, den sie davor verpasst hatten. Andere wollten gleich was essen. Außerdem lockten Bars, ein Club, der uns von unseren catalanischen Bekannten empfohlen wurde und der Strand bei Nacht.

Und dann… wurde mir mein Rucksack geklaut, samt meinen Personalien und der Gruppenkasse. Autsch. Naja, die Rückflugtickets hatten wir als PDFs auf klugen Telefonen, trotzdem verbrachte dann die Hälfte der Gruppe die nächsten knapp zwei Stunden auf der Polizeiwache, um den Verlust anzuzeigen und so zumindest sicherzustellen, dass ich auch ohne Perso ins Flugzeug kommen würde und um zu erfahren, dass die Polizei auch in Spanien nicht witziger ist als in Deutschland. Oh und im Rucksack waren leider auch die Schlüssel für die Schließfächer am Bahnhof mit unserem „großen“ Gepäck. Ähm. Und jetzt? Ein klärender Besuch von zwei Genoss*innen am Bahnhof brachte uns zumindest die Info, dass nichts ausgeräumt wurde und wir an die Fächer kommen konnten, wenn wir beschreiben könnten, was drin ist.

Irgendwie war der Abend damit erstmal gelaufen. Feiern wollte so recht niemand mehr. Also sind wir dann zum Strand aufgebrochen, stimmungsmäßig zwischen Erschöpfung, Galgenhumor, Frust und Belustigung darüber, wie absurd der vergangene Tag eigentlich war. Und irgendwie wurde es dann doch noch nett – eine Nacht am Strand unter Sternenhimmel, der trotz Stadt zu sehen war, mit den Menschen, die einem über die letzte Woche so ans Herz gewachsen sind, als ruhiger Ausklang der Reise.

Die Rückreise war dann auch wieder merkwürdig. Irgendwie wurde unsere Gruppe immer kleiner. Mein Co-Teamer war bereits am Freitag geflogen, doch das Seminar, zu dem er ursprünglich am Samstag musste, war ausgefallen, er konnte den Flug jedoch nicht mehr umbuchen. Und ein Mensch nahm geplanterweise einen anderen Flug. Am Flughafen in Barcelona trennten sich also einige Wege. Nicht jedoch ohne vorher beim Check-In von der Angestellten angemotzt zu werden, was denn mit mir/uns verkehrt wäre („What is wrong with you this morning?!“). Naja, ich hatte es mir so richtig nicht ausgesucht, jetzt kein Handgepäck mehr zu haben, in dem ich meine elektronischen Geräte stecken konnte, die ins große Gepäck nicht mehr reinpassten. Irgendwie war die Rückfahrt aber ein bisschen in Watte gepackt vor lauter Müdigkeit. Ab hier verlief sie dann auch ziemlich Reibungslos. Zur Abwechslung.

Jetzt ist die Fahrt vorbei. Sie war witzig, unglücklich, absurd, aufreibend und großartig.

Im Nachhinein hätte ich die Fahrt gerne tiefer mit den anderen ausgewertet. Was nehmen wir mit? Was haben wir gelernt? Was bedeutet das für unseren Alltag und unsere politische Praxis? Diese Fragen würde ich eigentlich gerne nicht nur mit mir allein klären. Naja, gelernt fürs nächste mal. Wie so viele andere Dinge auch.

photo_2016-11-16_18-28-29photo_2016-11-16_18-20-57photo_2016-11-16_18-21-15

 

photo_2016-11-16_18-22-30photo_2016-11-16_18-21-57 photo_2016-11-16_18-23-14 photo_2016-11-16_18-23-42 photo_2016-11-16_18-24-07 photo_2016-11-16_18-24-29 photo_2016-11-16_18-25-07 photo_2016-11-16_18-25-27photo_2016-11-16_18-25-20 photo_2016-11-16_18-25-37 photo_2016-11-16_18-25-56 photo_2016-11-16_18-26-07 photo_2016-11-16_18-26-41 photo_2016-11-16_18-26-45 photo_2016-11-16_18-26-57 photo_2016-11-16_18-27-45 photo_2016-11-16_18-28-00 photo_2016-11-16_18-28-06 photo_2016-11-16_18-28-29

Internationaler Jugendaustausch Barcelona

Liebe Interessent*innen!

Im Herbst veranstalten wir zusammen mit unserer katalanischen Schwesternorganisation Esplais Catalans einen internationalen Jugendaustausch in Barcelona.

Eine Woche lang wollen wir gemeinsam Barcelona erkunden, neue Menschen kennen lernen und zusammen Spaß haben. Vor Ort werden wir uns mit der politischen Geschichte Barcelonas beschäftigen, u.a. der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung, Barcelona unter Franco und anarchistischen Bewegungen. Ebenfalls wird es ein Zusammentreffen mit Input und viel Raum zum Austausch mit der Jugendorganisation Esplais Catalans geben sowie eine alternative Stadtführung zu linken Projekten und der Hausbesetzer*innenszene. Begleitet werdet ihr von 2 Teamer*innen, die sich um das Programm und das Drumherum kümmern.

Teilnehmen können Jugendliche und junge Erwachsene ab 16 Jahren.

Termin: 22. Oktober bis 29. Oktober 2016

Teilnahmebedingungen: Mindestalter 16 Jahre, Interesse an den politischen Inhalten des Jugendaustauschs

Unterkunft: Untergebracht werden wir in einem Seminarhaus der Esplais Catalans in Barcelona

Kosten: 100 € (inkl. An- und Abreise, Verpflegung)

Anmelden könnt ihr euch bis zum 15. September über unser Anmeldeformular.

Edit: Eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich, weil alle Plätze inzwischen vergeben sind.

Wir fahren zum FemPowerment 2016 nach Hamburg!

Hast du Lust ein ganzes Wochenende lang mit anderen Mädchen* und Frauen* kreativ zu sein und die Köpfe rauchen zu lassen? Dann komm vom 23.-25.09.2016 zum FemPowerment der Falken! Hier gibt es praktische Workshops, in denen wir Sachen ausprobieren können, die wir uns als Mädchen* oder Frau* sonst eher nicht zutrauen. Außerdem wollen wir zusammen darüber diskutieren, was es bedeutet, in dieser Gesellschaft ein Mädchen* oder eine Frau* zu sein und wie wir uns gegen die damit verbundenen Zumutungen wehren können.

Das vorläufige Programm sieht wie folgt aus:                                                               How can one purpelize Hip-Hop?
Du möchtest auf der Bühne stehen und deine eigenen Texte vortragen? Wir bieten dir die Möglichkeit einen Rap-Workshop zu machen!

Do it yourself! Deine eigenen Möbel bauen?
Bei uns kannst du es ausprobieren! Zudem wollen wir uns am Beispiel des Tischlerns mit dem Phänomen „Männerberufe“ auseinandersetzen und damit, wie wir es schaffen können uns in diesen zu behaupten.

Know your feminist history!
Was war die zweite Frauenbewegung und was hat sie uns heute noch Wichtiges zu sagen? Mit dieser Frage wollen wir uns beschäftigen, indem wir die Erfahrungen der Mädchen* und Frauen* von damals mit unseren heutigen vergleichen.

Am Computer sitzen immer nur die Jungs?
Wir wollen mit euch über Öffentlichkeitsarbeit reden und uns beibringen wie frau eine Kampagne gestalten kann, Flyer designt und Plakate entwirft.

If I can’t dance to it, it’s not my revolution!
Du bist auf der Party und dich nervt der DJ? Wir geben dir die Skills selber am Plattenteller zu stehen und deine Musik zu spielen!

Schlagfertig gegen das Patriarchat
Wendo ist feministische Selbstverteidigung und Selbstbehauptung für Mädchen* und Frauen*. Mit Wendo könnt ihr spielerisch üben, euch gegen Grenzverletzungen zu behaupten, und eure eigene Stärke zu erfahren.

Ich bestimme selbst!
Mädchen* und Frauen* werden dazu erzogen, für andere da zu sein und die Bedürfnisse des Gegenüber an erste Stelle zu setzen. Anstatt uns gegen die Ansprüche unserer Umwelt zu wehren, malträtieren wir häufig eher uns selbst. In diesem Workshop reden wir daher darüber, wie wichtig es ist, Grenzen zu setzen.

My Body, my choice!
Was bedeutet weibliche Sexualität im Patriarchat – und was könnte sie stattdessen sein? Hier werden der Aufklärungsunterricht und die herrschenden Idealvorstellungen über Sexualität einer Kritik unterzogen.

Pop goes my heart!
Warum steht Beyoncè mit einem riesigen „Feminismus“ Schriftzug auf der Bühne und wieso wird das Video zu Anaconda von Niky Minaj von so vielen Feministinnen gehypt? In diesem Workshop wollen wir uns mit der neuen Bewegung des Popfeminismus beschäftigen.

Mädchen* und Frauen* in die Kinder- und Jugendpolitik!
Sind es bei euch in der Gliederung auch häufig eher die Jungs bzw. Männer, die euch z.B. im Landesjugendring vertreten? Und wisst ihr auch gar nicht so genau, was die da eigentlich in eurem Namen machen? In diesem Workshop erfahrt ihr Grundlegendes dazu von einer erfahrenen Falkin.

Außerdem gibt es natürlich ein gemeinsames Abendprogramm! Lasst euch überraschen!

Wir werden gemeinsam aus Rostock starten und mit Falk*innen aus ganz Deutschland ein wunderbares Wochenende verbringen. Der Teilnahmebetrag liegt bei 25 Euro, An- und Abreise, Unterkunft und Verpflegung inbegriffen. Alle wichtigen Infos findet ihr auch auf unserer Facebookveranstaltung unter: https://www.facebook.com/events/989103464551443/

Nehmt teil und sagt auch euren Freundinnen Bescheid!

Anmelden könnt ihr euch hier unter diesem Anmeldeformular.