Ein kurzer Bericht zur Bundesfrauenkonferenz der Falken vom 03.-05. März 2017!

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Ich bin vom 03.-05. März 2017 als Delegierte zur Bundesfrauenkonferenz nach Frankfurt am Main gefahren. Am Freitag den 03.03.2017 begrüßte und die Mädchen- und Frauenpolitische Kommission (MFPK). Es gab ein kleinen Bericht, was die MFPK in den letzten zwei Jahren gemacht und durchgeführt hat. Wir spielten anschließend ein kleines Kennenlernspiel und es gab ein großartiges Quiz! Wir tagten an diesem Tag im DGB Jugendclub.

Am Samstag haben wir uns am Vormittag wieder im DGB Gebäude zusammengefunden und uns in drei Gruppen geteilt. Wir tauschten uns über die Probleme in den Verbänden aus. Vor allem drehten sich unsere Austauschrunden um die Situationen von Mädchen und Frauen im Verband. Im zweiten Schritt suchten wir mögliche Lösungen für die Probleme. Zur Mittagszeit fuhren wir ins Walter-Welker-Heim und setzten hier unser Programm fort. Im gesamten Plenum sammelten wir unsere Probleme und Lösungen, die für die Antragstellung behilflich waren. Anschließend hielt die großartige Gisela Notz ein Inputreferat zur Ideologie der Kleinfamilie. Es war super spannend und sehr gut präsentiert. Und am Abend gab im Keller des Hauses noch eine kleine Party ;)

Am Sonntag trafen wir uns wieder im DGB Haus und setzten unsere Konferenz fort. Wir bekamen die Anträge zu sehen und diskutieren sie aus…. Dann musste ich leider schon gehen. Ich hatte ein super, cooles und inhaltliches Wochenende!

F! Pia

Reisebericht Internationaler Jugendaustausch Barcelona

Barcelona – witzig, unglücklich, absurd, aufreibend, großartig

Ein Bericht von Thomas

„12:34 Uhr losfahren, muss das sein?“ Hab ich auf der Hinreise und auch in den Tagen davor irgendwie öfter gehört. Der Flug ging schließlich gegen neun aus Berlin. Dass ein bisschen Puffer sinnvoll ist, schien dann aber schon einzuleuchten. Zumindest bis die Deutsche Bahn dann wider Erwarten pünktlich war und wir in Berlin ca. 4 Stunden lang nichts zu tun hatten. „Musste das sein..?“ – naja, jetzt war es halt so. Am Ende hat der Securitycheck trotzdem lang genug gedauert, dass wir zum Gate joggen mussten.

Nächster Schock nach der Ankunft: Irgendwie war noch niemand da, um uns abzuholen. Und langsam waren auch die Verbindungen weg, die wir uns zur Unterkunft rausgesucht hatten. Plot twist: mit ca. einer dreiviertel Stunde Verspätung wurden wir dann abgeholt. Die beiden Catalenier*innen hatten den Flughafen nur bisher genauso wenig gesehen wie wir vorher und hatten sich auf dem Hinweg ein bisschen verirrt. Nach einigem U-Bahnfahren, schlechtem Imbissessen und ersten Erfahrungen mit den Öffis in Barcelona waren wir dann irgendwann in unserer Unterkunft in Rubí, nördlich der großen Stadt. Nachts um vier dann kurz das Haus zeigen lassen und ins Bett fallen.

Das Haus war so eine ganz eigene Sache. Es war sehr improvisiert, aber trotzdem liebenswürdig. Überall gab es Kleinigkeiten zu entdecken, wie liebevoll und kreativ bemalte Wände (und manchmal andere Dinge. Sofas zum Beispiel…) und überhaupt war es großartig, ein ganzes Haus für uns zu haben. Auf der anderen Seite schien es ein einziges Provisorium zu sein. Abgewaschen haben wir halt im Duschbecken, weil es im Spülbecken nur sehr heißes Wasser gab. Bretter waren auch eher Mangelware, oder scharfe Messer. Und woher kam

überhaupt die fehlende Ecke außen am Duschbecken? Adria, der uns durchs Haus geführt hatte, hatte damit nichts zu tun. Und es war keine Absicht. Er hatte halt mit Hammern jongliert und… läuft bei ihm.

Über die Tage danach ist dann ziemlich viel passiert. Unser erster Ausflug ging nach Can Masdeu, einer Kommune in den Bergen nördlich von Barcelona. Anfangs waren wir etwas überfordert, denn es war Tag der offenen Tür und wir wussten nicht so recht wohin mit uns. Aber es war großartig. Im Haus wohnten etwa 30 Menschen, die hauptsächlich von dem leben, was sie selbst (an-)bauen und verarbeiten. Der Lebensstil ist dabei aber keineswegs übertrieben primitiv. Es gibt eine große gut ausgestattete Werkstatt, selbstgebaute Solarduschen und -heizungen und das nächste Projekt ist eine eigene Brauerei. Wir wurden sogar von einem der Bewohner zum Tee eingeladen und bekamen eine kurze Führung durch das Projekt und seine Geschichte. Ich glaube, einige Menschen aus der Gruppe wären am liebsten da geblieben.

Über die Woche haben wir dann auch noch andere Projekte besucht, Ban Batllo, ein Projekt, das ein ganzes Fabrikgelände umfasst, und ein besetztes Jugendzentrum in San Cugat. Außerdem haben wir uns zwei alternative Stadtrundgänge angeschaut, zum spanischen Bürgerkrieg und zur queeren Geschichte von Barcelona. Die Themenkomplexe rund um den spanischen Bürgerkrieg, Francofaschismus, Widerstand und Anarchismus, sowie linkes und alternatives Leben in Barcelona heute, haben uns über die ganze Woche begleitet, mal theoretisch, mal praktisch. Auf eigene Faust die Stadt erkunden, den Strand besuchen, Skatern vor dem Museum der modernen Kunst beim Gesetze brechen zugucken (Skaten im öffentlichen Raum ist dort bis auf Ausnahmen illegal…), eigentlich haben wir ziemlich viel gemacht, nur nicht den klassischen Tourikram. Und wir haben jede Menge spannende Menschen kennengelernt und wiedergesehen. Eigentlich ist es zu viel, um es in einem kurzen Bericht wiederzugeben und irgendwie fand auch jede*r was anderes interessant. Aber es war auf jeden Fall aufregend und intensiv.

Am Freitag hatten wir dann ein Geburtstagskind unter uns, das auch noch 18 Jahre alt wurde! Also haben wir am Donnerstag reingefeiert. Am Freitag zu feiern schien uns doch ein bisschen riskant, mussten wir doch Samstag früh pünktlich am Flughafen sein. Die Party war witzig, wir hatten viel Besuch von den Menschen aus dem Haus. Am Freitag war auch bis auf Aufräumen die Rückreise zu besprechen nicht mehr so viel geplant.

Wir hatten uns dazu entschieden, die Nacht von Freitag auf Samstag nicht mehr in Rubí zu verbringen, sondern in Barcelona. Wir hätten ansonsten eh etwa um drei Uhr morgens aufstehen müssen. Also auf in die große Stadt, ein letztes mal und diesmal sogar bei Nacht. Ein paar Menschen wollten nochmal in diesen anarchistischen Buchladen rein, den sie davor verpasst hatten. Andere wollten gleich was essen. Außerdem lockten Bars, ein Club, der uns von unseren catalanischen Bekannten empfohlen wurde und der Strand bei Nacht.

Und dann… wurde mir mein Rucksack geklaut, samt meinen Personalien und der Gruppenkasse. Autsch. Naja, die Rückflugtickets hatten wir als PDFs auf klugen Telefonen, trotzdem verbrachte dann die Hälfte der Gruppe die nächsten knapp zwei Stunden auf der Polizeiwache, um den Verlust anzuzeigen und so zumindest sicherzustellen, dass ich auch ohne Perso ins Flugzeug kommen würde und um zu erfahren, dass die Polizei auch in Spanien nicht witziger ist als in Deutschland. Oh und im Rucksack waren leider auch die Schlüssel für die Schließfächer am Bahnhof mit unserem „großen“ Gepäck. Ähm. Und jetzt? Ein klärender Besuch von zwei Genoss*innen am Bahnhof brachte uns zumindest die Info, dass nichts ausgeräumt wurde und wir an die Fächer kommen konnten, wenn wir beschreiben könnten, was drin ist.

Irgendwie war der Abend damit erstmal gelaufen. Feiern wollte so recht niemand mehr. Also sind wir dann zum Strand aufgebrochen, stimmungsmäßig zwischen Erschöpfung, Galgenhumor, Frust und Belustigung darüber, wie absurd der vergangene Tag eigentlich war. Und irgendwie wurde es dann doch noch nett – eine Nacht am Strand unter Sternenhimmel, der trotz Stadt zu sehen war, mit den Menschen, die einem über die letzte Woche so ans Herz gewachsen sind, als ruhiger Ausklang der Reise.

Die Rückreise war dann auch wieder merkwürdig. Irgendwie wurde unsere Gruppe immer kleiner. Mein Co-Teamer war bereits am Freitag geflogen, doch das Seminar, zu dem er ursprünglich am Samstag musste, war ausgefallen, er konnte den Flug jedoch nicht mehr umbuchen. Und ein Mensch nahm geplanterweise einen anderen Flug. Am Flughafen in Barcelona trennten sich also einige Wege. Nicht jedoch ohne vorher beim Check-In von der Angestellten angemotzt zu werden, was denn mit mir/uns verkehrt wäre („What is wrong with you this morning?!“). Naja, ich hatte es mir so richtig nicht ausgesucht, jetzt kein Handgepäck mehr zu haben, in dem ich meine elektronischen Geräte stecken konnte, die ins große Gepäck nicht mehr reinpassten. Irgendwie war die Rückfahrt aber ein bisschen in Watte gepackt vor lauter Müdigkeit. Ab hier verlief sie dann auch ziemlich Reibungslos. Zur Abwechslung.

Jetzt ist die Fahrt vorbei. Sie war witzig, unglücklich, absurd, aufreibend und großartig.

Im Nachhinein hätte ich die Fahrt gerne tiefer mit den anderen ausgewertet. Was nehmen wir mit? Was haben wir gelernt? Was bedeutet das für unseren Alltag und unsere politische Praxis? Diese Fragen würde ich eigentlich gerne nicht nur mit mir allein klären. Naja, gelernt fürs nächste mal. Wie so viele andere Dinge auch.

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Richtig fett – Das war unser Landestreffen vom 06.-08.11.2015

Puh, ich weiß garnicht, wie und wo ich anfangen soll. Das Landestreffen war für mich seit fünf Jahren das spannendste und produktivste und konstruktivste und inhaltlichste seiner Art überhaupt. Sogar lustig war es. Selbst die GO-Anträge hatten einen gewissen Unterhaltungswert und erweiterten unseren Horizont in Bezug auf Partizipation und Demokratieverständnis enorm.

Die wichtigsten Sachen, die alle Aktiven wissen sollten, sind:

– unsere Doppelspitze ist vollständig, yeaaaaah, Tina ist jetzt Landesvorsitzende und schmeißt federführend den Laden zusammen mit Thomas

– das Jahresthema für 2016 lautet „Migration, Flucht und Begegnung“ – für dieses Thema haben wir uns sehr bewusst entschieden und uns auf dem Treffen mit unbegleiteten Minderjährigen beschäftigt und der derzeitigen gesamten Situation in D., wir haben erste konkretere Ideen entwickelt, wie das Jahresthema umgesetzt werden kann bzw. wie es in unseren Aktivitäten Berücksichtigung finden kann – wir haben bei der ganzen Diskussion und Auseinandersetzung auch gemerkt, dass wir noch viele Unsicherheiten haben und werden deswegen das anstehende Ehrenamtswochenende (04.-06.12.2015) nutzen, um uns fitter zu machen (außerdem nehmen wir Expert*innen mit)

– wir werden 2016 eine internationale Jugendbegegnung organisieren, die nicht nach Wien geht (vielleicht zu unseren katalonischen Genoss*innen?)

– eine Gedenkstättenfahrt wird wieder stattfinden, weil die in diesem Jahr richtig gut war und auch 71 Jahre nach der Befreiung von der nationalsozialistischen Herrschaft die Auseinandersetzung mit der Thematik absolut notwendig ist (aus der Geschichte lernen?)

– im nächsten Sommer geht es zum IFM-Camp nach Reinwarzhofen (mit zwei Jugendgruppen aus M-V wollen wir fahren)

– der Frühjahrs-Bundesausschuss wird in Rostock stattfinden, wir freuen uns, gastgebende Gliederung sein zu dürfen und können uns dafür eifrig in die Arbeitsgruppen und Sitzungen setzen. Wann gibt es schon mal die Gelegenheit, einen Bundesausschuss und damit auch mindestens 50 Genoss*innen im eigenen Bundesland zu haben?

– wir werden ein Strategiepapier entwickeln, damit wir mal klar kommen ;)

Ansonsten war es richtig kuhl, mal wieder ein paar Gesichter von Genoss*innen zu sehen, die sonst nicht so viel bei uns auftauchen.

So, ihr Lieben, und nun ist es an euch: Woran wollt ihr partizipieren? Wo wollt ihr euch einbringen/unterstützen? Wozu braucht ihr mehr Infos?

Freundschaft! Susi

Jugend-Sommercamp-Impressionen

Nun ists ja wirklich schon lange her, dass wir in Berlin-Heiligensee waren und jeden Tag 30Grad mit viel Sonne genossen haben, schattige Plätzchen für Gruppenzeiten, Workshops, Funis und Komittees suchten und den Weg zum See mit Augen zu fanden. Hach, war das gut… Hier jetzt nochmal zum Erinnern und Zurückdenken und Träumen und Freuen. Wenn ihr mehr sehen wollt: kommt mich im Büro besuchen.

F! Susi

Das Zeltlager wurde ermöglichst durch die finanzielle Unterstützung des LAGuS M-V, der Kreuzberger Kinderstiftung sowie Aktion Mensch und natürlich durch unsere ehrenamtlichen Helfer*innen. Dankeschön.

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Das war unser Pfingstcamp 2015

Wir sind noch so begeistert – unser Rückblick geht nur in stichpunktartigen Eindrücken: 65 kleine und große Menschen, viel Sonne, frische Nächte, herrliche Sonnenaufgänge, streitende Eichhörnchen, freche Enten, Biolärm, spielen, basteln, singen, toben, paddeln, wandern, im Wald und am Wasser rumstrolchen, Natur- und Umweltparkerkundung, leckeres Essen, aufregendes Rollenspiel, schönste Natur, Stille Post morgens um 6 Uhr… die Aufzählung konnte ewig weitergehen. Fazit: es war ein sehrsehrsehr gelungenes Camp. Wir pflegen jetzt unseren Muskelkater vom Abbau und Ausladen. Danke an alle Helferinnen und Helfer! Wir sehen uns bei dem Kinderferienlager in Pepelow oder dem Jugendcamp in Berlin-Heiligensee. Und jetzt ein paar Bilder mit ein paar Eindrücken. Freundschaft! SusiIMG_0546 - Kopie FullSizeRender IMG_0469 IMG_0470 - Kopie IMG_0472 - Kopie IMG_0480 - Kopie IMG_0493 - Kopie IMG_0512 - Kopie IMG_0516 IMG_0518 - Kopie IMG_0521 IMG_0525 - Kopie IMG_0540 - Kopie

70 Jahre Befreiung vom Nationalsozialismus – Jugendgruppe aus M-V gedenkt in KZ-Gedenkstätte Auschwitz (Pressemitteilung)

15 Jugendliche im Alter von 15 – 27 Jahren aus M-V nahmen an der bundesweit organisierten Gedenkstättenfahrt des Kinder- und Jugendverbandes SJD – Die Falken teil. Vom 06. – 10. April 2015 trafen sich 550 Jugendliche des Verbandes in Krakau/Polen, um anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung vom Nationalismus der Opfer zu gedenken.
Neben Führungen durch die Gedenkstätte Auschwitz und Birkenau fanden Workshops statt, um über die Aktualität von Antifaschismus und über emanzipatorische Formen des Gedenkens zu debattieren.
Der Fahrt voraus ging ein dreitägiges Seminar in Rostock, das die Jugendlichen auf die Fahrt vorbereitete. „Wir haben uns mit unserem eigenen Zugang zum Thema Nationalsozialismus beschäftigt, mit der Geschichte des Nationalsozialismus, Opfergruppen, dem Lebensalltag in Konzentrationslagern und Widerstand“, so Susi Zeisler, Bildungsreferentin des Landesverbandes M-V, die die Jugendlichen in der Vorbereitung und auf der Fahrt begleitete. „Wichtig war uns, auch einen regionalen Bezug herzustellen.“ Dazu wurden in Kooperation mit dem Max-Samuel-Haus Biographien von Jüdinnen und Juden aus Rostock erforscht. Bei dem anschließenden Stadtrundgang wurden die ehemaligen Wohnhäuser dieser Personen besucht. Zu den bekannten Persönlichkeiten zählen unter anderem Rosa und David Katz, nach denen heute das Institut für pädagogische Psychologie benannt ist. Der Stadtrundgang endete mit einer Gedenkminute auf dem jüdischen Friedhof.
Die Sozialistische Jugend – Die Falken war der erste Verband, der nach dem Ende des Nationalsozialismus in Gedenkstätten gefahren ist und mit der Verdrängungskultur gebrochen hat. Heute steht neben Ferienfreizeiten vor allem außerschulische politische Bildungsarbeit im Vordergrund. Das Erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus ist dabei ein wichtiger Baustein – Phänomene wie Pegida und AfD machen die Notwendigkeit dieser Arbeit deutlich.
Die Teilnehmenden der Fahrt sind mit vielen Eindrücken zurückgekehrt. Einig sind sich die Jugendlichen darin, dass das Erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus keine einmalige Sache bleiben darf. „Wir möchten einen weniger bekannten Gedenkort in unserer Region aufsuchen und weiteren Jugendlichen die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und unserer heutigen Verantwortung ermöglichen“, so Ela Jainsky, eine Teilnehmerin der Fahrt.