Sozialistische Jugend - Die Falken MV

23.10.2007

Beschlüsse der Landeskonferenz 2007 nun online

Abgelegt unter: Landesbüro — Tags:, — Landesbuero @ 16:39

Während meines Urlaubs hatte ich die siebenseitige Niederschrift der letzten Landeskonferenz zur Kontrolle per eMail an den frisch gewählten Landesvorstand geschickt. Dieser hatte keine Einwände, so daß heute nach guter Sitte auf der Homepage die Beschlüsse der 2007er Konferenz veröffentlicht werden konnten.

Beschluß 6 wurde übrigens noch fristgerecht am 1. Oktober insofern umgesetzt, daß die Bestellung ausgelöst und das entsprechende Geld überwiesen wurde. Tatsächlich scheinen die gewünschten 1.800 Radbestellungen erreicht worden zu sein, denn der Homepage www.strike-bike.de kann man entnehmen, daß mit deren Produktion am gestrigen 22. Oktober begonnen werden konnte. Wir bekommen eines der Räder ab, ein rotes Damenrad als neues Dienstfahrzeug des Landesbüros.

7 Kommentare

  1. Monatsanfrage zwei

    Wie geht es unserem Falkenfahrrad?

    Fährt es sich gut?
    Erfüllt es seinen Zweck?

    Kommentar von ludwich — 08.04.2008 @ 15:33

  2. Alles neu macht der Mai! :-) Also? Genau! Wie geht es unserem Falkenfahrrad?

    Kommentar von ludwich — 07.05.2008 @ 12:22

  3. Falkenfahrrad gestohlen. Das lange Rätseln hat eine Ende. Das Fahrrad ist weg!

    Unbekannte Diebe raubten das treue und zuverlässige Dienstfahrrad am vergangenen Donnerstwoch in der Landeshauptstadt Bad Doberan. Das zweirädrige Vehikel leistete für die Arbeit der Landesgeschäftsstelle der Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken einen nur schwer wieder zu ersetzten Dienst. Täglich sorgte es durch kraftvolle Fahrten für Besorgung von Backwaren und Limonade. Ohne Fahrrad wird es schwer den Organisationsgrad auf dem aktuellen gefestigten Niveau zu halten. Die GenossInnen der Sozialistische Jugend – Die Falken im Ländle Mecklenburg-Vorpommern sind fassungslos. Wie konnte dies passieren? War das Fahrrad ausreichend gesichert? Der geschäftsführende Landesvorstand wird sich nun mit der Versicherung in Kontakt setzen müssen um mögliche Ersatzleistungen einholen zu können. Wird es ein neues Fahrrad geben?

    Kommentar von ludwich — 06.06.2008 @ 13:46

  4. Wie das Fahrad is weg?

    Würd mich ja denn auch mal interessieren wie es dann weiter geht?

    Ich mein das Fahrrad war ja Verbandseigentum und daher sollte wirklich mal geschaut werden was die Versicherung dazusagt und wie das Fahrrad ersetzt werden kann.

    Kommentar von Kai — 11.06.2008 @ 10:59

  5. quatsch mit sosse, die LKK hat geprüft, dass das fahrrad noch da steht. wenn ich hier bilder hochladen könnte, würd ich das beweisfoto reinstellen. was allerdings nach der prüfung passiert is, weiß ich nicht, vielleicht kann herr leuchtturm etwas näher erörtern?

    Kommentar von Stephan — 16.06.2008 @ 19:02

  6. // Landessekretär tritt wiederholt das Fahrrad // Fahrrad lag im Aktenstapel // Der Dieb hieß nur Vergesslichkeit //

    So eine Schmach und doch ein großes Glück. Wie sich Anfang der Woche herausstellte geht es dem Fahrrad doch besser als ursprünglich angenommen. Es wird nun doch nicht von einem Fremden getreten. „Wenn einer das Falkenfahrrad treten darf, dann bin ich es.“ verkündete der Landessekretär auf einer eigens einberufenen Pressekonferenz. Auf Nachfragen wie es zu dieser verbands- und medienpolitischen Verirrung kommen konnte, entgegnete der Sekretär nüchtern, „Nach der letzten Fahrt zur Post habe ich das Fahrrad wohl unabsichtlich mit den frisch abgeholten Briefen ungeöffnet in den Ablagefächern verstaut.“ So schlummerte das Bike im Aktenstapel, während die Mitgliedschaft das schlimmste befürchtete. Sicherlich, das ist peinlich. Aber eben auch ein großes Glück. Glück deshalb, weil sich durch das ordnungsgemäße Abheften der Ablagen auch verlegte Sachen wiederfinden und ihrem eigentlich Zweck zuführen lassen. Der Dieb hieß also nur Vergesslichkeit. Glück auf!

    Kommentar von ludwich — 17.06.2008 @ 10:49

  7. // Landessekretär tritt wiederholt das Fahrrad // Fahrrad lag im Aktenstapel // Der Dieb hieß nur Vergesslichkeit //

    So eine Schmach und doch ein großes Glück. Wie sich Anfang der Woche herausstellte geht es dem Fahrrad doch besser als ursprünglich angenommen. Es wird nun doch nicht von einem Fremden getreten. „Wenn einer das Falkenfahrrad treten darf, dann bin ich es.“ verkündete der Landessekretär auf einer eigens einberufenen Pressekonferenz. Auf Nachfragen wie es zu dieser verbands- und medienpolitischen Verirrung kommen konnte, entgegnete der Sekretär nüchtern, „Nach der letzten Fahrt zur Post habe ich das Fahrrad wohl unabsichtlich mit den frisch abgeholten Briefen ungeöffnet in den Ablagefächern verstaut.“ So schlummerte das Bike im Aktenstapel, während die Mitgliedschaft das schlimmste befürchtete. Sicherlich, das ist peinlich. Aber eben auch ein großes Glück. Glück deshalb, weil sich durch das ordnungsgemäße Abheften der Ablagen auch verlegte Sachen wiederfinden und ihrem eigentlich Zweck zuführen lassen. Der Dieb hieß also nur Vergesslichkeit. Glück auf!

    Kommentar von Enthüllungsjournalist — 17.06.2008 @ 10:52

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