Hallo liebe Leute.
Heute ist der erste Tag im Jahr, wo ich wieder an meinem Arbeitsplatz sitze. Heute war viel zu tun im Büro. Es mussten Abrechnungen kontrolliert werden, Tabellen aufgefüllt werden etc.. Durch meinen kleinen Unfall, konnte ich leider die letzten Wochen nicht arbeiten. Nun habe ich genug zu tun mit meinem Projekt. Für die, die es noch nicht wissen. Ich plane für den März ein Bildungsseminar zum Thema Bewerbung. Ich durfte mir das Thema alleine aussuchen und da fande ich dieses doch sehr ansprechend. Ich weiß noch allzu gut, wie es mir ging als ich mitten in der Bewerbungszeit war. Das Beste von sich zu schreiben, dies kurz und knackig und dann noch in gewählten Worten, ist nicht immer leicht. Ich schätze mal, das ich nicht die Einzige bin, der es so geht und deshalb werde ich dieses Seminar durchführen. Große Punkte werden sein: ein Bewerbertraining im BIZ und ein Einblick in mehrere Betriebe, um Informationen über deren Ausbildungsangebote und Vorstellungen zu erhalten. Natürlich wird es nicht nur Theoriekram geben. Ich habe mir schon einige Dinge überlegt, die die Zeit zwischendurch doch etwas auflockern werden. Auf jeden Fall muss ich mich wieder voll auf meine Planung konzentrieren, damit auch alles super läuft.
Bis Bald
mlg Caro
Und hier die Ausschreibung als PDF Datei.
Ausschreibung Innenseite
Ausschreibung Aussenseite
Simon teilte per eMail mit, daß der ursprünglich bei der letzten Sitzung des erweiterten Landesvorstandes vorgestellte Neujahrsempfang auf Anfang April verlegt werden soll. Einen Frühjahrsempfang hat nicht jeder. Wenn dann noch das Wetter mitspielt kann man ihn sogar fast schon draußen machen.
Warum unser Antrag im letzten Jahr abgelehnt wurde, teilte man uns so ganz genau nicht mit. Ein paar mündliche Hinweise von Antragsprofis dieses Programms nahm ich mir natürlich bei der Neubeantragung dennoch zu Herzen. Ich beschrieb ausführlicher die Herangehensweise und wies extra auf unsere fachliche Begleitung durch eine Historikerin hin. Nicht geändert hat sich die Kalkulation und das Objekt der Forschung. Allerdings gab es im Laufe des letzten Jahres bereits einige Erkenntnisse, die natürlich auch in den Antrag einfließen konnten. So wird das Ferienlager in Pepelow bereits deutlich länger als solches genutzt, als wir noch im letzten Antrag dachten. Man darf auf die Antwort gespannt sein…
Jugendprogramm Zeitensprünge
In diesem Jahr rechneten zuallererst die Rostocker Falken ihren Mitgliedsbeitragsmarken ab. Ein dickes Lob an die Genossinnen und Genossen! Arne und ich trafen uns unter beinahe konspirativen Umständen im verräucherten Rostocker “Krokodil”. Nicht nur die Abrechnung war pünktlich und vollständig, sondern auch das zu den Markenwerten gehörige Geld wurde übergeben. Ich hoffe, die anderen Gliederungen nehmen sich daran ein Beispiel und die Rostocker Falken behalten diese gute Abrechnungsdisziplin bei.
Laut Landessatzung § 7.4 sind die Gliederungen verpflichtet, ihre ausgegebenen Mitgliedsbeitragsmarken bis zum 31. Januar des nachfolgenden Jahres abzurechnen. Das Landesbüro reicht das Geld dann möglichst zügig an das Bundesbüro weiter und bestellt die Marken für das laufende Jahr.
Der Kontaktmann der Band auf dem Landescamp 2008 hatte angefragt, ob vielleicht sogar an beiden Abenden ein Auftritt gewünscht sei. Meine kleine Rundfrage brachte die letzten Tage nur positive Antworten. Darum konnte ich ihm heute grünes Licht geben. Der nächste Schritt ist dann der Vertrag. Vorher wird noch nicht verraten, um welche Band es sich handeln wird. Aber ich denke schon, es ist eine Kapelle, die zu uns paßt. So bot der Schlagzeuger beispielsweise spontan an, tagsüber einen Workshop aufzuziehen.
Mal sehen, welche kreativen Programmpunkte zudem noch aus den Gliederungen angeboten werden. Bitte sprecht das Landescamp insbesondere auf Euren Helferschulungen an. Tolle Talente haben wir doch jede Menge im Verband. Manchmal fehlt einfach nur etwas Zuspruch.
“Ferien im Führerbunker” lautet der Titel eines Buches, welches sich mit der “neonazistischen Kindererziehung der Heimatreuen Deutschen Jugend (HDJ)” beschäftigt. Darauf gestoßen bin ich durch einen Eintrag auf der Endstation Rechts. Das Buch kam heute mit der Post und kann gerne im Landesbüro ausgeliehen werden.
Gerade auch in Hinblick auf die kommenden Jugendgruppenleiterschulungen finde ich es wichtig, daß unseren Helferinnen und Helfern tatsächlich klar ist, daß nicht die grundsätzliche Methode, in diesem Fall das Veranstalten von Zeltlagern das entscheidende Kriterium guter Jugendarbeit ist. Viel Elemente der Zeltlager der Hitlerjugend, Ferienlager in der DDR, der Lager von Wiking-Jugend bis zur HDJ und eben auch unserer, waren und sind sich ähnlich, seien es Nachtwanderungen oder Neptuntaufen, gemeinsames Essen oder das abendliche Lagerfeuer.
Aber es gibt entscheidende Unterschiede. Sie beginnen in erster Linie beim Menschenbild. Unseres versuchen wir in unserer Verbandspraxis vorzuleben. Mir sind die Unterschiede zu den Extremisten aller Couleur völlig klar. Damit sie auch den immer wieder neuen Generationen von Mitstreitern im Verband klar bleiben, dabei kann unter anderem oben genanntes Büchlein helfen. Denn, Zelten ist nicht gleich Zelten!