Hallo allerseits,
die Bosse von Micro$oft kochen. Die Stadt München stellt alle ihre Computer statt auf Windows XP auf Linux um. Solche Art Abweichlertum bringt es doch tatsächlich in die Nachrichten. Das fast der ganze Rest der Welt Betriebssyteme und Officeprogramme des Monopolisten aus Redmond (USA) nutzt, wird mittlerweile schon als zwingend vorausgesetzt. Da hört auch innerhalb des Verbandes die bunte Vielfalt auf. All die übergroßen eMail-Anhänge im doc-Format beweisen das. Wie ist das mit den undurchsichtigen Ausspähverhalten der Festplatte, was mit der Anfälligkeit für Viren, was mit den dauernden Sicherheitslöchern? Was mit den teuren Lizenzen?
Dabei gibt es Alternativen! Die gab es übrigens immer schon. Aber inzwischen gibt es keine Ausrede mehr, die Alternativen nicht zu nutzen. Linux als Betriebssystem läßt sich innerhalb kurzer Zeit installieren (durchaus auch parallel zu Windows) und läuft, wenn man will sogar von einer bootfähigen CD. Allein dadurch steht einem eine Welt mit tausenden Programmen zur Verfügung. Die Sicherheit stimmt und wer will kann sich die Oberfläche wie gewohnt einstellen.

Egal ob unter Windows oder Linux, auch bei den gebräuchlichsten Programmen gibt es echte Alternativen und witzigerweise sind es solche, die auf beiden Plattformen arbeiten, so daß die Umstellung des Betriebssystemes bei quasi laufender Produktion erfolgen kann. Als Browser und eMail-Programm bietet sich Mozilla an. Grafiken lassen sich mit Gimp bearbeiten. Mit OpenOffice steht ein mächtiges Werkzeug für die Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder Präsentation zur Verfügung. Egal was in einem Kreisverband an Arbeit am Rechner anfällt, es gibt immer eine Alternative. Und die auch noch kostenlos!
Testet und nutzt OpenSource. Macht Euch schlau. Macht Euch frei!
Thomas
Hallo allerseits,
die Falken sind wohl einer der Jugendverbände im Lande mit dem absolut härtesten Mitgliederbegriff. Als “echtes” Mitglied gilt bei uns bisher nur, wer auf einen (bei Minderjährigen von Erziehungsberechtigten) unterschrieben Antrag ein Mitgliedsbuch von einem der bestehenden Kreisverbände überreicht bekam und darin regelmäßig beitragspflichtige Marken klebt.
Bei anderen Jugendverbänden reicht dagegen das pure Mitmachen oder die Mitgliedschaft der Eltern im Erwachsenenverband. Junge Mitglieder der Gewerkschaft sind automatisch in der Gewerkschaftsjugend usw.. Auch wird nicht überall ein extra Mitgliedsbeitrag fällig. Nun, ein harter Mitgliederbegriff hat auch nicht nur Nachteile. Der Eintritt in den Verband wird auf jeden Fall bewußter gewählt und erlebt.
Problematischer ist bei uns jedoch die landesweite Betreuung. Die bestehenden Kreisverbände konzentrieren sich eher auf den Nordwesten und ihre Überdehnung ist wenig hilfreich. Bei der Neugründung von Gliederungen hat sich das bisherige Modell ebenfalls nicht bewährt. Wer erst einmal Mitglied in einem der bestehenden Kreisverbände ist, der macht sich kaum noch selbständig. Daher mußte ein neuer Ansatz her. Auf der sonntäglichen Sitzung des geschäftsführenden Landesvorstandes wurde folgender Beschluß einstimmig gefaßt:
“Der geschäftsführende Landesvorstand beschließt die Einführung einer “Mitgliedschaft beim Landesverband”. Davon ist die Regelung der Mitgliedschaft in der Landessatzung unter § 3 und davon abgeleitete Rechte aus der Landessatzung nicht berührt.
Mitglieder beim Landesverband gehören keiner Gliederung des Landesverbandes an. Mitglieder beim Landesverband werden bei der Ermittlung von Delegiertenzahlen nicht berücksichtigt. Rechte kann ein Mitglied beim Landesverband nur direkt gegenüber dem geschäftsführenden Landesvorstand und der Landeskontrollkommission geltend machen. Die Betreuung erfolgt über das Landesbüro. Die Zahlung des Mitgliedsbeitrages in der durch die Bundeskonferenz festgelegten Höhe erfolgt direkt an den Landesverband.
Die Mitgliedschaft beim Landesverband ist auf die Dauer von zwölf Monaten beschränkt. Spätestens nach Ablauf des Jahres hat sich das Mitglied einer bestehenden Gliederung anzuschließen oder eine neue Gliederung zu gründen. Mitglieder einer bestehenden Gliederungen können nicht Mitglied beim Landesverband werden.
Über die Mitgliedschaft entscheidet der Landesvorsitzende oder einer der Stellvertreter auf Antrag. Die Mitgliedschaft kann vom geschäftsführenden Landesvorstand durch einfache Mehrheit abgelehnt und beendet werden.”
Thomas
Hallo allerseits,
sicherlich läuft Eure Pressearbeit für Eure Ferienmaßnahmen bereits auf vollen Touren. Zumindest von meiner Gliederung finde ich mehrmals in der Woche entsprechende Artikel. Auch ich wollte etwas helfen und faxte vor etlichen Wochen eine Übersicht aller sieben Ferienmaßnahmen aller Kreisverbände an alle und jeden. Vielleicht kam bei Euch manch Nachfrage daraufhin an? Gestern fand ich in der Regionalausgabe MV des “Vorwärts” folgenden Abdruck:
![[Ferienmaßnahmen aller Kreisverbände]](http://www.sjd-falken.de/land/dateien/pressemitteilung-sommerferien2003spd.gif)
Thomas
Hallo allerseits,
in den Neuigkeiten vom 17.04.2003 hatte ich Euch geschrieben, daß wir einen Anbieterwechsel vornehmen würden (übrigens weil unserem alten Anbieter sein eigener Rahmenvertrag gekündigt worden war). Der Wechsel hat prima geklappt. Die alten Sicherungsscheine gingen sämtlichst ohne Kosten für uns per Post an den alten Anbieter und wurden uns rückvergütet. Parallel dazu gingen wir auf die Suche nach einem neuen Anbieter und wurden ziemlich schnell fündig.
Die neuen Sicherungsscheine liegen im Landesbüro vor und können ab sofort von den Gliederungen für 0,60 Euro das Stück bezogen werden. Denkt daran, daß zumindest alle Sommerfahrten und Zeltlager unter die gesetzliche Versicherungspflicht fallen. Die Kreisverbände sind gemäß § 651 k Abs. 3 BGB verpflichtet, jedem einzelnen Teilnehmer einen eigenen Sicherungsschein auszuhändigen. Bei Nichtbeachtung dieser Regelung kann das zuständige Gewerbeamt entsprechende Bußgelder ahnden. Natürlich zu Lasten der entsprechenden Gliederung.
Thomas
Liebe Aktive im Landesverbands,
der geschäftsführende Landesvorstand tagt am Sonntag, den 15. Juni 2003 um 14 Uhr im Büro der Landesgeschäftstelle.
Vorschlag zur Tagesordnung
TOP 01: Auswertung der letzten Sitzung des Hauptausschusses des LJR
TOP 02: Auswertung der Bundeskonferenz
TOP 03: Klärung der Untermietverhältnisse des Landesbüros
Freundschaft.
Philipp
Hallo allerseits,
über die Pfingstferien sind alle Gliederungen unterwegs. Die Rostocker und der Schweriner beteiligen sich am Pfingstcamp der Nordbezirke, die Güstrower begeben sich bei Barth auf eine thematische Reise ins Mittelalter, die Doberaner erkunden per Rad und Zelt das Land kreuz und quer.
Ich selber bin (natürlich ehrenamtlich) mit meiner Gliederung auf Achse - Kondition und Motivation tanken. Das Landesbüro öffnet daher erst wieder am kommenden Mittwoch. Nutzt die Zeit und schreibt mal über Eure Pfingsterlebnisse. Entweder hier als Kommentar oder gerne auch ins Forum. Vielleicht bringen wir ja mal Artikel für die beiden Mitgliederzeitschriften des Bundesverbands zusammen? Ja, kann auch zu anderen Themen sein…
Erholt Euch gut.
Thomas